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Aktuelles

Authentifizierungspflicht ab 01.01.2013

 Ab dem 01.01.2013 muss laut einer gesetzlichen Änderung (§ 6 Abs. 1 Steuerdaten-Übermittlungsverordnung) die elektronische Übermittlung der Umsatzsteuer-Voranmeldungen, der Lohnsteuer-Anmeldungen usw. der Adressat authentifiziert und die Integrität der übermittelten Daten gewährleistet sein. Sobald Sie durch uns vertreten ...

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Krankheitskosten für Computerarm zählen voll

 Bei typischen Berufskrankheiten wie chronischen Sehnenscheidentzündungen am Handgelenk bei vieler Arbeit am Computer mit Tastatur und Maus, können Behandlungskosten und Fahrten zum Arzt voll als Werbungskosten abgesetzt werden. Hierüber entschied das Verwaltungsgericht Aachen zu Gunsten einer Finanzbeamtin, da ein enger Zusammenhang zwischen Beruf und ...

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Rentenanteile zurückholen

Wurden bei einer Scheidung Rentenanteile an den Ex-Partner übertragen, sind diese für den abgebenden Partner "verloren". Nur wenn der Ex-Partner vor Rentenbeginn oder innerhalb der ersten drei Jahre nach Rentenbeginn verstirbt (also wenn er bis zu 36 Monate seine eigene Rente bezogen hat), gibt es die Rentenanteile zurück. In diesem ...

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Unwirksame Klauseln in Lebens- und Rentenversicherungsverträgen führen evtl. zu nachträglichen Erstattungsansprüchen

Bestimmungen in den Versicherungsbedingungen der Lebens- und Rentenversicherung, die vorsehen Abschlusskosten mit den ersten Beträgen des Versicherungsnehmers zu verrechnen, stellen eine Benachteiligung dar und sind nach § 307 (2) Nr. 2 (1) S.1 BGB unwirksam. Klauseln, die nicht zwischen Rückkaufswert und den Stornoabzug differenzieren, sind wegen ...

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Anspruch auf Kitaplatz

Da trotz Anspruch auf einen kostenlosen Kitaplatz keiner frei war und eine Mutter ihr Kind in der Zwischenzeit in einer rivaten Betreuung unterbringen musste, verunteilte das Verwaltungsgericht Mainz die Stadt die privaten Kinderbetreuungskosten zu ersetzen. (Verwaltungsgericht Mainz Az. 1 K 981/11. MZ) 31.07.2012 Autor: Martin Müller-Spickermann

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Telearbeitsplatz jetzt voll absetzbar

Mehr Flexibilität im Beruf führt dazu, dass nicht nur im Büro, sondern auch noch zu Hause an dienstlichen Papieren gearbeitet werden muss. Nach einem Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz, gegen das die Revision zugelassen wurde, sind die im Zusammenhang mit der Nutzung eines Telearbeitsplatzes entstehenden Kosten steuerlich in voller Höhe ...

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Bei unzureichenden Kenntnissen zum Insolvenzantrag muss der Geschäftsführer sich beraten lassen

Verfügt der Geschäftsführer einer GmbH nicht über ausreichende persönliche Kenntnisse, die er für die Prüfung benötigt, ob er pflichtgemäß Insolvenzantrag stellen muss, hat er sich bei Anzeichen einer Krise der Gesellschaft unverzüglich unter umfassender Darstellung der Verhältnisse der ...

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Eigentümer darf Mieter bei Abriss eines Hauses kündigen

 Ein Eigentümer darf Mietern wegen eines geplanten Abrisses kündigen, wenn z.B. das Dach undicht und die Raumaufteilung für eine sinnvolle Verwertung ungeeignet ist. (Bundesgerichtshof, Az.: VIII ZR 155/10) 07.05.2012 Autor: Reiner Aust, Steuerberater

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Mehraufwendungen für die Verpflegung für Feuerwehrmänner / Rettungsassestenten

Soweit ein städtischer Feuerwehrmann verpflichtet ist, Bereitschaftsdienste als Fahrer eines Noteinsatzfahrzeuges eines nicht städtischen Krankenhauses zu leisten, übt er eine Auswärtstätigkeit aus und ist zum Abzug von Verpflegungsmehraufwendungen berechtigt. Dasselbe gilt für Rettungsassistenten. (BFH, Urt. v. 19.01.2012, VI R ...

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Steuerklasse III für eingetragene Lebenspartner

Nach Ansicht des Schleswig-Holsteinischen FG und des FG Köln bestehen unter dem Gesichtspunkt von Art. 3 Abs. 1 GG ( "alle Menschen sind vor dem Gesetzt gleich" ) ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses eingetragener Lebenspartner von der Regelung des Ehegatten-Splittings. Damit werden auch die von den Ehegatten ...

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krankheitsbedingte Unterbringung eines Angehörigen als außergewöhnliche Belastungen

Anders als bei typischen Unterhaltsaufwendungen kommt ein Abzug der Aufwendungen für die krankheitsbedingte Unterbringung eines Angehörigen nur in Betracht, wenn diese die sog. zumutbare Belastung überschreiten.   19.09.2011

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Abgrenzung Lieferung und Restaurationsleistung

 Die Abgabe von standardisiert zubereiteten Speisen, wie Pommes Frites, Bratwürsten und ähnlichen ist eine einheitliche Leistung und  unterliegen dem ermäßigten Steuersatz, wenn an dem Imbissstand, nur für den Verzehr eine behelfsmäßige Vorrichtung(bspw. Theke) vorhanden ist. (BFH , V-R-35/08) Dagegen der ...

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