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Aktuelles

Solidaritätszuschlag verfassungswidrig?

Der Solidaritätszuschlag ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und wurde somit vom Finanzgericht Niedersachsen als verfassungswidrig erklärt. Nun muss das Bundesfinanzgericht den Sachstand prüfen und ein Urteil hierzu verkünden. Es bleibt abzuwarten wie sich das Bundesfinanzgericht entscheidet. (Berliner Morgenpost vom 22.08.2013) 22.08.2013 Autor: ...

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Aufnahme ins Jahrbuch der spezialisierten Steuerberater

Der Fachverlag "NWB" (neue Wirtschaftsbriefe) hat die Kanzlei aust und partner in das Jahrbuch der spezialisierten Steuerberater, "der NWB Spiegel 2013", mit rund 25 weiteren Berliner Steuerberatern aufgenommen. 09.08.2013 Autor: Reiner Aust, Steuerberater

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Arbeitszimmer anerkannt

Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass ein Arbeitnehmer der seinen Arbeitsplatz mit anderen Arbeitnehmern teilen muss (im Streitfall 8 Arbeitnehmer und 3 Arbeitsplätze) bis zu 1.250,00 € im Jahr als Werbungskosten für ein Arbeitszimmer absetzen kann. (Finanzgericht Düsseldorf, Az. 10 K 822/12) 09.08.2013 Autor: Martin ...

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Was ist Kitagruendung.info?

Die Informationen dieser Seite richten sich an Menschen die einen Kindergarten gründen und so ein soziales Projekt in ihrer Stadt oder Gemeinde schaffen möchten. Viele junge Eltern sind verzweifelt auf der Suche nach einem Kita Platz und können nicht arbeiten, da in der Stadt kein Kindergarten mehr freie Kapazitäten aufweist und die Wartelisten endlos lang ...

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Verkürzte Restschuldzeit bei Insolvenz

Die Restschuldbefreiung wird von sechs auf drei Jahre verkürzt. Somit haben natürliche Personen in Privatinsolvenzverfahren jetzt die Möglichkeit nach drei Jahren wirtschaftlich neu anfangen zu können. Die Verkürzung der Restschuldzeit gilt erstmalig für Insolvenzanträge ab dem 01.07.2014. (Bundesrat, Gesetzt zur ...

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Verbilligte Kredite für Hochwasseropfer

Die KfW-Bankengruppe bietet Hochwasseropfern, auf ein Jahr befristet, verschiedene Kredite zu einem Zinssatz von 1 % an. Bei bereits bestehenden Krediten gibt es die Möglichkeit die Zins- und Tilgungsleistungen zu stunden. 21.06.2013 Autor: Martin Müller-Spickermann

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Beschränkung der Vorsorgeaufwendungen verfassungsgemäß?

Der BFH prüft im Moment ob die Beschränkung der Abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen verfassungswidrig ist. Bei der Berechnung der Einkommensteuer wird durch das Bürgerentlastungsgesetzt in fast allen Fällen der Höchstbetrag der Vorsorgeaufwendungen durch die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge erreicht. Somit werden die gezahlten ...

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Keine 3 Tages-Frist bei der Postzustellung

Die drei Tages-Frist sagt aus, dass der Bescheid vom Finanzamt am dritten Tag nach Aufgabe zur Post als bekannt gegeben gilt. Hiernach beginnt die Rechtsbehelfsfrist an zu laufen (1 Monat). Die Finanzbehörden beauftragen oft private Zustellunternehmen bei dennen nicht gewährleistet werden kann, dass der Bescheid dem Steuerpflichtigen wirklich am dritten Tag bekannt gegeben wird. ...

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Abfluss bei Zahlung mit der Kreditkarte

Der Kreditkarteninhaber verliert mit seiner Unterschrift die wirtschaftliche Verfügungsmacht über die gestellten Geldmittel des Kreditinstitutes. Nach § 11 Abs. 2 Satz 1 EStG bemisst sich der Zeitpunkt des Abflusses von Betriebsausgaben nicht nach dem Datum der Belastung des Kontos sondern nach dem Datum der Unterschrift auf dem Belastungsbeleg. (Finanzgericht ...

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Europäisches Zentralregister keine Pflicht!

Die Erfassung und Veröffentlichung von der USt-Identifikationsnummer in das Europäische Zentralregister ist keine Pflichteintragung! Hierbei handelt es sich im rechtlichen Sinne um ein Angebot, das erst im Kleingedruckten auf den freiwilligen nicht amtlichen Eintrag hinweist. Dieser kostet dann 890,00 € im Jahr. Auch die gewerblichen Einträge bei der ...

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Pfändungsfreigrenze wird ab 01.07.2013 erhöht

Der monatliche unpfändbare Grundbetrag des Arbeitseinkommens beträgt ab Juli 2013 1.045,04 €. Wenn eine gesetzliche Unterhaltspflicht besteht erhöht sich dieser pfändungsfreie Betrag um weitere 393,30 € monatlich, für die erste Person. Für jede weitere werden 219,12 € pro Monat je Person ...

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neue Veranlagungswahl ab 2013

Bei der Einkommensteuer können Ehegatten ab 2013 nur noch zwischen der Einzelveranlagung und der gemeinsamen Veranlagung wählen. Weggefallen ist die im Jahr der Heirat mögliche besondere Veranlagung. 06.05.2013 Autor: Martin Müller-Spickermann

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