Die Überbrückungshilfe III ist zu heute (22.01.2021) noch nicht beantragbar und die von der Politik angekündigten Vereinfachungen/Änderungen an der bisherigen Kurzfassung der FAQ wurden noch nicht umgesetzt.

 

Daher ist der Link zur bisherigen Info zur Überbrückungshilfe III (FAQ noch in Ausarbeitung, Version als PDF vom 23.12.2020 unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Downloads/ueberblick-ueber-die-ueberbrueckungshilfe-lll.pdf?__blob=publicationFile&v=2  – Antragstellungsmöglichkeit von uns Beginn-Mitte Februar erwartet) weiterhin mit den angegebenen Antragsvoraussetzungen gültig:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/ueberbrueckungshilfe-lll.html

Bitte beachten Sie daher aktuell (entgegen anderslautenden Informationen):

  • Mindestens eine der angegebenen Optionen der Antragsvoraussetzungen abhängig vom Umsatzerlös 2019 oder vom Umsatzerlös 2020 zu erfüllen (Seite 1-2 in der PDF)
  • Für alle Varianten gilt, dass Zuschüsse zu den monatlichen betrieblichen ungedeckten Fixkosten abhängig von
    der Höhe des Umsatzrückgangs gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2019 erstattet werden – Für junge Unternehmen, die zwischen dem 1.08.2019 und 30.04.2020 gegründet worden sind, gilt als Vergleichszeitraum für Umsatzverluste das dritte Quartal 2020. Für den spezifischen Zugang zur Unterstützung für November bzw. Dezember 2020 können solche jungen Unternehmen als Vergleichsumsatz den Monatsumsatz im Oktober 2020 oder den monatlichen Durchschnittsumsatz seit Gründung in Ansatz bringen.
  • Soloselbstständige können alternativ zur Fixkostenerstattung für den Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2021 eine einmalige Betriebskostenpauschale – „Neustarthilfe“ – in Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 bis max. 5.000 Euro bekommen.
  • Soloselbständige können im eigenen Namen Anträge bis maximal 5.000 Euro stellen [https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de].

 

GANZ wichtig bezüglich Rückzahlung von Förderungen:

Die Steuerberater/-innen, Wirtschaftsprüfer/-innen oder andere „prüfende Dritte“ (s.o.) führen die Schlussabrechnung durch. Ergibt sich bei der Umsatzermittlung, dass Umsatzrückgänge
geringer waren als die geforderten Umsatzeinbruchsschwellen für die Überbrückungshilfe III, müssen bereits erhaltene Zuschüsse ggf. teilweise zurückgezahlt werden.

Liegt der Umsatzrückgang in einem Fördermonat bei weniger als 30 Prozent im Vergleich zum Umsatz des Vergleichsmonats, entfällt die Überbrückungshilfe anteilig für den jeweiligen Fördermonat. Vollständig zurückgezahlt werden müssen Zuschüsse nur, wenn die Umsatzrückgänge in den betreffenden Zeiträumen so gering waren, dass Unternehmen nicht mehr antragsberechtigt zur Überbrückungshilfe III sind.

Die Steuerberater/-innen, Wirtschaftsprüfer/-innen oder andere „prüfende Dritte“ (s.o.) ermitteln für die Schlussabrechnung außerdem die endgültigen Fixkosten. Stellen diese Abweichungen der endgültigen Fixkosten von den prognostizierten Kosten fest, müssen ggf. zu viel erstattete Fixkosten entsprechend zurückgezahlt werden. Fallen die Umsatzeinbrüche allerdings stärker aus als erwartet oder wurden die Fixkosten geringer prognostiziert, als sie tatsächlich angefallen sind, gibt es im Gegenzug Nachzahlungen.

 

Bitte sehen Sie uns nach, dass wir aufgrund von Kapazitätsgrenzen und rechtlichen Aspekten keine telefonische Auskunft zu Details der Antragsberechtigung geben können.

 

QUELLE: BMWi Seite unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ausserordentliche-Wirtschaftshilfe/ausserordentliche-wirtschaftshilfe.html 

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Sie können uns eine E-Mail senden und wir melden uns umgehend bei Ihnen.

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