Update II: Die Freischaltung des Antragsportal des BMWI zur Antragstellung der 2. Phase der Überbrückungshilfe KMU (September bis Dezember 2020) ist heute erfolgt, aber die FAQs stehen noch nicht vollständig zur Verfügung.

 


Update I: Die Freischaltung des Antragsportal des BMWI zur Antragstellung der 2. Phase der Überbrückungshilfe KMU (September bis Dezember 2020) wird aktuell der 25 . Oktober anvisiert.

Die Details zu den Antragsvoraussetzungen sowie der Ablauf der Antragstellung wird nach diesem Datum veröffentlicht.
Sobald dies geschehen ist, senden wir an unsere Mandanten wieder ein Rundmail mit allen Informationen und veröffentlichen diese auch wieder hier als UPDATE. 

Aufbauend auf den Erfahrungswerten der Phase 1 (Juni bis August) können wir aber schon jetzt zum Ablauf folgendes mitteilen:

  • Prüfung der Antragsvoraussetzungen sowie die Ausführung der Antragstellung durch uns erfolgt nur für unsere Bestandsmandate
  • Die verbindliche Prüfung der Antragsvoraussetzungen (entsprechend IST- oder SOLL-Versteuerung – orientierend an 2019) durch uns wird aufgrund des hohen organisatorischen Aufwandes nur gebührenpflichtig erfolgen, unabhängig einer folgenden Auftragserteilung der Antragstellung im Online-Portal des BMWI
  • Die Ausführung der Antragstellung im Online-Portal des BMWI durch uns wird ebenfalls aufgrund des hohen organisatorischen Aufwandes nur gebührenpflichtig erfolgen
  • Die anzugebenden Umsatzerlöse und Fixkosten für die Fördermonate September bis Dezember werden aus Ihrer aktuellen BWA und von 2019 ausgelesen, aber teilweise auch wieder geschätzt werden müssen, wofür Ihnen dann hier (Link folgt voraussichtlich Anfang November) wieder ein Dokument zur Eintragung und Besprechung mit unserer zuständigen Abteilung für Förderungen zur Verfügung stehen wird
  • Es ist zu beachten, dass weiterhin die bewilligte Fördersumme bei Verringerung des Umsatzeinbruches teilweise oder ganz zurückgezahlt werden muss

Die aktuellsten verbindlichen Informationen zum Überbrückungsgeld II erhalten Sie auf der Internetseite des BMWI unter folgendem LINK:
https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

 

QUELLE: Telefonische Auskunft des BMWI 2020-10-14

Durch klicken hier gelangen Sie auf unsere Informationsübersicht zum Thema CORONA – COVID-19 inklusive Informationen im Newsticker-Format


Beitrag vom 18. September:

Überbrückungshilfe 2. Phase für KMU für Sept. bis Dez. 2020

Heute haben das BMF und das BMWi die Eckpunkte der 2. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate September bis Dezember 2020) veröffentlicht.

Konkret gibt es folgende Informationen zu den Förder-Zugangsbedingungen (werden abgesenkt) und der Förderung (wird ausgeweitet):

  1. Flexibilisierung der Eintrittsschwelle: Zur Antragstellung berechtigt sind künftig Antragsteller, die entweder
  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.
  1. Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro.
  2. Erhöhung der Fördersätze. Künftig werden erstattet:
  •     90 % der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch (bisher 80 % der Fixkosten),
  •     60 % der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 % und 70 % (bisher 50 % der Fixkosten) und
  •     40 % der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 % (bisher bei mehr als 40 % Umsatzeinbruch).
  1. Die Personalkostenpauschale von 10 % der förderfähigen Kosten wird auf 20 % erhöht.
  2. Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.

 

Zu den Einzelheiten finden Sie auch weiterführende Informationen unter:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/09/2020-09-18-PM-Corona-Ueberbrueckungshilfe-verlaengert.html

Anträge für die 2. Phase der Überbrückungshilfe können voraussichtlich ab Oktober gestellt werden.
Wir informieren Sie daher hier über Neuerungen zu diesem Thema weiterhin in Form von Updates.

 

Bei Fragen können Sie auch mit unserem fachkundigen Mitarbeiter Herr Gödecke unter goedecke@stb-aust.de Kontakt aufnehmen.
Bitte beachten sie aber in diesem Zusammenhang das wir aus Kapazitätsgründen nur für Bestands-Mandate Anträge stellen und betreuen können.

 

Wichtig: Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis 30. September 2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen.

QUELLE: Rundmail des Steuerberaterverband Berlin-Brandenburg e.V. 2020-09-18

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Beitrag vom 14. Juli 2020:

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der
Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen

Damit der Antrag nach Freischaltung des Antragsportals (KW 29) möglichst schnell gestellt werden kann, können Sie als unser Mandant Folgendes tun:

Nach derzeitigem Stand ist unter anderem erforderlich, dass in den Monaten April und Mai 2020 ein Umsatzeinbruch von mindestens 60% vorlag
und in den Monaten Juni, Juli, August 2020 summiert ein Umsatzeinbruch von mindestens 60% gegenüber dem Vorjahr vorliegt.

Es ist daher wichtig, dass alle für die Buchhaltung relevanten Daten vorliegen, prüfen Sie dazu einfach, ob wir von Ihnen alle Angaben, Belege und Daten für die Monate April, Mai und Juli 2020 schon übermittelt bekommen haben.

Zusätzlich muss aber auch eine Umsatzschätzung für jeden einzelnen der Monate Juli und August abgegeben werden.
Dazu bitten wir Sie, uns diese – getrennt nach den Monaten Juni, Juli und August – darzustellen, welche Umsätze in diesen Monaten voraussichtlich realisiert werden können.

Was kann gefördert werden?

Gefördert werden Fixkosten, für die die Verträge vor dem 01.03.2020 abgeschlossen wurden.
Prüfen Sie, ob Ihnen alle Buchungsunterlagen zu den Fixkosten vorliegen, bzw. uns übermittelt wurden.

Förderfähige Fixkosten sind insbesondere:

  • Mieten und Pachten
  • Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen
  • Finanzierungskostenanteil von Leasingraten
  • Ausgaben für notwendige Instandhaltung
  • Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV
  • Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen
  • betriebliche Lizenzgebühren
  • Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben
  • Förderfähig sind auch Provisionen, die Inhaber von Reisebüros den Reiseveranstaltern aufgrund Coronabedingter Stornierungen zurückgezahlt haben

Weitere Details können Sie unserer Checkliste im folgenden Link entnehmen: Link

UPDATE: 2020-07-14:
Sie sparen sich viel Zeit wenn Sie für die 3 anzugebenden Monate (Juni; Juli; August) unser digitales Formular im Word-Format unter folgendem Link herunterladen [Hier klicken].
Das Formular einfach am PC vorausfüllen und uns im PDF- oder WORD-Format abgespeichert an folgende E-Mail senden: goedecke@stb-aust.de.
Anschließend werden in einem Telefontermin alle Punkte ausführlich besprochen sowie der Honorarvertrag.

Bei Fragen zum Ausfüllen, dem Abspeichern im PDF-Format oder zu unserem Honorarvertrag für die Antragstellung, steht Ihnen Herr Gödecke unter der 030 886687 38 auch schon im Vorfeld von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

 

QUELLE: Dokument 0382940 der DATEV Redaktion LEXinform 2020-06-19

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Weiterführende Informationen erhalten Sie in dem Eckpunkte-Papier des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter folgendem Link:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-ueberbrueckungshilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=6

Auszug aus dem Eckpunkte-Papier (Seite 3 bis Seite 6):

Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 31. August 2020 und die Auszahlungsfristen am 30. November 2020.

Förderfähige Kosten

Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare Fixkosten gemäß der folgenden Liste, die auch branchenspezifischen Besonderheiten Rechnung trägt:
1. Mieten und Pachten für Gebäude, Grundstücke und Räumlichkeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens stehen. Kosten für Privaträume sind nicht förderfähig.
2. Weitere Mietkosten
3. Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen
4. Finanzierungskostenanteil von Leasingraten
5. Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und
gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV
6. Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen
7. Grundsteuern
8. Betriebliche Lizenzgebühren
9. Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben
10. Kosten für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die im Rahmen der Beantragung der CoronaÜberbrückungshilfeanfallen
11. Kosten für Auszubildende
12. Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 10 Prozent der Fixkosten der Ziffern 1 bis 10 gefördert. Lebenshaltungskosten oder ein Unternehmerlohn sind nicht förderfähig.
13. Um der besonderen Betroffenheit der Reisebüros angemessen Rechnung zu tragen, sind auch Provisionen, die Inhaber von Reisebüros den Reiseveranstaltern aufgrund Corona-bedingter Stornierungen zurückgezahlt haben, den Fixkosten nach Nr. 1 bis 12 gleichgestellt.

Die Fixkosten der Ziffern 1 bis 9 müssen vor dem 1. März 2020 begründet worden sein.
Zahlungen für Fixkosten, die an verbundene Unternehmen oder an Unternehmen gehen, die im Eigentum oder unmittelbar oder mittelbar unter dem beherrschenden Einfluss derselben Person oder desselben Unternehmens stehen, sind nicht förderfähig.

Art der Förderung und Berechnung der Förderhöhe

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von:

  • 80 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch,
  • 50 Prozent der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent
  • 40 Prozent der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 40 Prozent und unter 50 Prozent

im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Bei Unternehmen, die nach Juni 2019 gegründet worden sind, sind die Monate Dezember 2019 bis Februar 2020 zum Vergleich heranzuziehen.
Liegt der Umsatz im Fördermonat bei wenigstens 60 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats, entfällt die Überbrückungshilfe anteilig für den jeweiligen Fördermonat.

Eine Überkompensation ist zurückzuzahlen. Die als Überbrückungshilfe unter den vorstehenden Voraussetzungen bezogenen Leistungen sind steuerbar und nach den allgemeinen steuerrechtlichen Regelungen im Rahmen der Gewinnermittlung zu berücksichtigen.

Maximale Förderung

Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro für drei Monate.
Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten beträgt der maximale Erstattungsbetrag 9.000 Euro für drei Monate, bei Unternehmen bis zu zehn Beschäftigten 15.000 Euro für drei Monate.

Diese maximalen Erstattungsbeträge können nur in begründeten Ausnahmefällen überschritten werden. Ein begründeter Ausnahmefall liegt vor, wenn die Überbrückungshilfe auf Basis der erstattungsfähigen Fixkosten mindestens doppelt so hoch läge wie der maximale Erstattungsbetrag. In diesen Fällen bekommt der Antragsteller über den maximalen Erstattungsbetrag hinaus die hierbei noch nicht berücksichtigten Fixkosten zu 40 Prozent erstattet, soweit das Unternehmen im Fördermonat einen Umsatzausfall zwischen 40 Prozent und 70 Prozent erleidet. Bei Umsatzausfällen über 70 Prozent werden 60 Prozent der noch nicht berücksichtigten Fixkosten erstattet. Die Höhe der maximalen Förderung von 150.000 Euro für drei Monate bleibt davon unberührt.

Beispiel:

Ein Schausteller mit zehn Beschäftigten und einem Umsatzausfall im Förderzeitraum von über 70 Prozent hat
a) 10.000 Euro Fixkosten: Die Überbrückungshilfe beträgt 8.000 Euro.

b) 20.000 Euro Fixkosten: Die Überbrückungshilfe beträgt 15.000 Euro.
Der rechnerische Anspruch auf Erstattung von 80 Prozent der Fixkosten (= 16.000 Euro) wird auf den maximalen Erstattungsbetrag gekürzt.

c) 50.000 Euro Fixkosten: Die Überbrückungshilfe beträgt 33.750 Euro, da ein begründeter Ausnahmefall vorliegt.
Fixkosten werden bis zur Erreichung des maximalen Erstattungsbetrags zu 80 Prozent erstattet (18.750 Euro x 0,8 = 15.000 Euro).
Der Anteil der hier nicht einbezogen Fixkosten wird zu 60 Prozent erstattet (31.250 Euro x 0,6 = 18.750 Euro).

Rechtlich selbständige verbundene Unternehmen oder Unternehmen, die im Eigentum oder unmittelbar oder mittelbar unter dem beherrschenden Einfluss derselben Person oder desselben Unternehmens stehen, können Überbrückungshilfe insgesamt nur bis zu einer Höhe von 150.000 Euro für drei Monate beantragen. Dieses Konsolidierungsgebot gilt nicht für gemeinnützig geführte Übernachtungsstätten wie Jugendherbergen, Schullandheime, Träger des internationalen Jugendaustauschs, Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Laufzeit
Das Programm läuft in den Monaten Juni bis August 2020. Ein Zuschuss ist maximal über drei Monate möglich.

Nachweise
Als Beschäftigtenzahl wird die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt.
Bei verbundenen Unternehmen werden die Beschäftigten der einzelnen Unternehmen zusammen berücksichtigt.
Der Nachweis des anspruchsbegründenden Umsatzeinbruchs und der erstattungsfähigen Fixkosten erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.

In der ersten Stufe (Antragstellung) sind die Antragsvoraussetzungen und die Höhe der erstattungsfähigen Fixkosten mit Hilfe eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers glaubhaft zu machen, in der zweiten Stufe (nachträglicher Nachweis) mit Hilfe eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers zu belegen.

1. Stufe:
– Umsatzeinbruch: Die Unternehmen geben bei Antragstellung eine Abschätzung ihres Umsatzes im April und Mai 2020 ab.
Zudem geben sie eine Prognose ihres Umsatzes für den beantragten Förderzeitraum ab.

– Fixkosten: Die Unternehmen geben bei Antragstellung eine Abschätzung ihrer voraussichtlichen Fixkosten an, deren Erstattung beantragt wird.
Das Antragsverfahren wird durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer durchgeführt und über eine digitale Schnittstelle direkt an die EDV der Bewilligungsstellen der Länder übermittelt.
Erst dann kann die Bewilligung erfolgen. Der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer berücksichtigt im Rahmen des Antragsverfahrens die Umsatzsteuervoranmeldungen des Jahres 2019 sowie den Jahresabschluss 2019 und die Einkommensbzw. Körperschaftssteuererklärung 2019. Soweit der Jahresabschluss aus dem Jahr 2019 oder andere erforderliche Kennzahlen noch nicht vorliegen, können der Jahresabschluss 2018 oder andere erforderliche Kennzahlen aus 2018 vorgelegt werden.

2. Stufe:
– Umsatzeinbruch: Bei Vorliegen der endgültigen Umsatzzahlen über den tatsächlich entstandenen Umsatzeinbruch im April und Mai 2020 werden diese durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer an die Bewilligungsstellen der Länder übermittelt. Ergibt sich daraus, dass der Umsatzeinbruch von 60 Prozent entgegen der Prognose nicht erreicht wurde, sind bereits ausgezahlte Zuschüsse zurückzuzahlen. Zudem teilt der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer bei Vorliegen der endgültigen Umsatzzahlen den Bewilligungsstellen der Länder den tatsächlich entstandenen Umsatzeinbruch in dem jeweiligen Fördermonat mit. Diese Mitteilung kann auch nach Programmende erfolgen.

Ergeben sich daraus Abweichungen von der Umsatzprognose, sind zu viel gezahlte Zuschüsse zurückzuzahlen bzw. werden nachträglich aufgestockt.
Der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer berücksichtigt bei der Bestätigung der endgültigen Umsatzzahlen die Umsatzsteuervoranmeldungen der antragstellenden Unternehmen.

– Fixkosten: Die Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer übermitteln zudem die endgültige Fixkostenabrechnung an die Bewilligungsstellen der Länder. Auch diese Mitteilung kann nach Programmende erfolgen. Ergeben sich daraus Abweichungen von der Kostenprognose, sind bereits ausgezahlte Zuschüsse zurückzuzahlen bzw. werden nachträglich aufgestockt.

QUELLE Auszug: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-ueberbrueckungshilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=6

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